HÖHEPUNKTE DER SAISON 2016/2017

Gefragter Klippenspringer der Dirigentenszene

Als Markus Stenz im Mai 2016 Dieter Ammanns „glut“ zur Uraufführung brachte, adelte ihn die Neue Züricher Zeitung als einen „im Umgang mit zeitgenössischer Musik erfahrenen Dirigenten“, der „das Tonhalle-Orchester sicher durch die Klippen der Partitur“ geleitet habe.

 

Auch in der Saison 2016/17 beteiligt sich der Chefdirigent des niederländischen Radio Filharmonisch Orkest nachhaltig an der Pflege und Erweiterung des zeitgenössischen Repertoires u.a. mit zwei Uraufführungen, bereist zudem als Gastdirigent drei Kontinente und tritt in Seoul die neue Position eines Conductor in Residence an. Im März 2017 kehrt er für drei Konzerte an seine langjährige Wirkungsstätte Köln zum Gürzenich-Orchester zurück, mit dem er dieser Tage für die Einspielung der Schönberg’schen „Gurre-Lieder“ den Gramophone Award erhalten hat.

 

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