GROSSARTIGE KRITIK FÜR MARKUS STENZ IN BALTIMORE

Baltimore Symphony Orchestra spielte Bach und Brahms

Seit dieser Saison ist Markus Stenz Erster Gastdirigent beim Baltimore Symphony Orchestra. Am vergangenen Wochenende dirigierte er dort Johann Sebastian Bachs Orchestersuite Nr. 3 und das "Deutsche Requiem" von Johannes Brahms. Für das Konzert wurde er von Musikern, Publikum und Kritiker gleichermaßen hoch gefeiert.

 

"Das Nachmittags-Konzert am Sonntag in der Meyerhoff Symphony Hall bestätigte erneut, wie inspierierend ein drängender, Kraft ausübender Stenz auf dem Dirigentenpult sein kann, und wie mühelos er das BSO dazu bringt, mit echter Wucht zu antworten", schreibt die Baltimore Sun.

 

Zum "Deutschen Requiem" schrieb die Washington Post: "Stenz formte jeden Satz mit großartiger, vollendeter Kunstfähigkeit, das Orchester zurückhaltend, damit der Chor im Vordergrund stand und es ein Gleichgewicht gab. Diese Herangehensweise bestimmte sofort im ersten Satz mit seiner dunken Orchestrierung ohne Violinen den Grundtenor. Selten hat man das Gewicht jedes einzelnen Wortes so markant und ausgeprägt erlebt."

 

> zur vollständigen Kritik der Baltimore Sun (auf Englisch)

 

> zur vollständigen Kritik der Washington Post (auf Englisch)